Drei Siege in Folge ohne Gegentor

SG Wismut Gera-A-Junioren führen die Kreisoberliga an

Die A-Junioren der SpG Wismut Gera bleiben in der Kreisoberliga weiter unbesiegt. An den vergangenen drei Spieltagen gelangen drei Siege in Folge und alle drei ohne Gegentor. Gegen den FSV Lucka siegte die Scherzer-Elf auf dem Sportplatz Trebnitzer Straße mit 3:0 (2:0). Nicht ganz zufrieden war der Trainer, da die Mannschaft vor allem in der Chancenverwertung sündigte. Zudem wurde nur 20 Minuten konzentriert gespielt und die eingeschlagene Marschrichtung nicht eingehalten. Nach den Treffern von Max Cherouny (6.) und Jakob Pechmann (26.) kam das 3:0 unter Mithilfe des Gegners sehr kurios durch Pechmann zustande (50.). Bitter für den Gastgeber war die Verletzung von Eric Hoffmann, der bereits nach 26 Minuten ausscheiden musste.
Kapitän Jonas Scherzer verteilt die Bälle im Mittelfeld.

Gegen den Tabellenneunten SpG Lok Altenburg wurde in der Sktabank-Arena 5:0 (1:0) gewonnen. Trotz vieler guter Möglichkeiten führten die Geraer zur Pause durch Jonas Scherzers Elfmetertor nur 1:0 (27.), nachdem Nico Schnitzendöbel gelegt wurden war. Nach dem 2:0 von Scherzer nach der Pause durch eine schöne Einzelleistung (70.) löste sich beim Gast etwas die Verkrampfung und man kam zu weiteren Toren. In der Folge spielte der Tabellenführer die Partie geduldig bis zum Ende durch und kam folgerichtig zu Treffern von Cherouny (75.), Schnitzendöbel (77.) und den soeben eingewechselten Amara Dianka (82.).


Äußerst gewöhnungsbedürftig verlief die Partie des Ersten gegen den sieglosen Letzten SpG OTG 1902, da sie nicht nur in der Mannschaftsstärke von 1:8 absolviert, sondern auch auf der deshalb übermächtig scheinenden Rasenfläche des Stadions der Freundschaft gespielt werden musste. Mit 8:0 (3:0) fiel der Erfolg standesgemäß aus, auch wenn leicht ein zweistelliges Resultat möglich gewesen wäre. „Doch dazu muss man natürlich auch einmal den mitgelaufenen Mitspieler sehen", war Trainer Michael Scherzer über den wenig ansehnlichen Fußball nicht sehr erfreut. In die Torausbeute teilten sich Niklaus Rauh (15., 74.), Max Cherouny (26.), Nico Schnitzendöbel (37.), Dominik Köhler (47.), Franz Kömmling (64., 70.,) und Paul Trommer (79.).

Manfred Malinka

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